Embedded Reporter auf der Wies´n?

„Grüss Gott!“ Anders braucht man sich im südöstlichsten Bundesland Freistaat Bayern gar nicht melden, wenn man mit den Eingeborenen ins Gespräch kommen will.
Der Bayer an sich gilt ja als charakterlich dem Amerikaner verwandt. Manchmal sogar so sehr, dass er versucht dessen Interessen auch dem Rest Deutschlands aufs Auge zu drücken.
Der Bayerische Journalisten-Verband (BJV) hat nun ebenfalls Probleme mit Bayern. Zumindest mit dem Münchner Tourismusamt. Ob dies nun die bayrische Variante von „embedded“ Berichterstattung ist -Drehgenehmigung nur wenn keine Betrunkenen zu sehen sind? Oder ist es die Steigerung von staatlicher Zensur? Sozusagen das, was das Gespann aus Übermutter von der Leyen und Mr.Zensur himself, a.k.a. Schäuble gerne machen würden, wenn man sie denn ließe? Mal ehrlich: Kann man dirndlbewehrte Bedienungen zeigen, die eine Maaß nach der anderen an die Tische bringen und glauben, daß die ganzen Touris nur auf´s Oktoberfest kommen, um alkoholfreies Bier zu schlürfen? Nicht wirklich. Oder? Die Touris kommen doch um mal mit den Eingeborenen die Sau raus und die Brüste aus dem Mieder zu lassen. Oder genau das mal zu sehen.
Naja, tangiert mich als Kaffee-Trinker eher peripher. Aber andererseits: Wehret den Anfängen!

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